Wie finde ich den richtigen Tennisschläger?

Bei der riesigen Auswahl an Tennisschlägern fällt es einem nicht leicht, den Überblick zu behalten. Vielen Tennisspieler ist die Suche nach einem passenden Schläger deshalb zu aufwendig. Die meisten Spieler greifen schließlich zum nächstbesseren Schläger, den sie finden können. Dabei ist der Tennisschläger das wichtigste Zubehör des Spielers auf dem Platz. Aus diesem Grund haben wir diesen Tennisschläger Ratgeber entwickelt, mit dem Du innerhalb kürzester Zeit den passenden Schläger findest.

Da jeder Spieler andere Vorlieben und Fertigkeiten hat, kann man die Frage nach dem richtigen Schläger pauschal nicht beantworten. Wichtige Faktoren bei der Auswahl sind Deine Spielerfahrung und Dein Spielstil. Deine Fitness spielt auch eine große Rolle.

Auf dieser Seite geben wir Dir die 8 Kriterien, die Du bei der Schlägerauswahl berücksichtigen musst. Zusätzlich erhältst Du Tipps und Tricks, wie Du Deinen Schläger noch weiter optimieren kannst.

Inhaltsverzeichnis

Wie ist ein Tennisschläger aufgebaut?

Den Tennisschläger kann man in drei Bereiche unterteilen: Griff, Schlägerhals und Schlägerkopf.

Grafik vom Aufbau eines Tennisschlägers

Der Griff

Der Griff ist die Verbindung zwischen dem Schläger und der Hand des Tennisspielers. Deshalb ist es wichtig, den Griff optimal an die Hand anzupassen. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Griffstärken und Griffformen. Das Griffband hat auch einen Einfluss auf die Griffstärke.

Der Schlägerhals

An dieser Stelle geht der dünne Griff in den breiten Schlägerkopf über. Der Schlägerhals hat dadurch seine typische V-Form. Das Schlägerherz verbindet das V des Schlägerhalses mit einer waagerechten Verstrebung und erhöht dadurch die Stabilität der Konstruktion.

Der Schlägerkopf

Der Schlägerkopf ist die Schlagfläche des Tennisschlägers. Wichtiger Bestandteil des Schlägerkopfes ist die Besaitung. Das Saitenbett wird im Rahmen eingespannt und setzt sich aus Längssaiten (senkrecht) und Quersaiten (waagerecht) zusammen. Allgemein hat man die Auswahl zwischen unterschiedlichen Schlägerkopfgrößen, Saitenmaterialien, Saitenbildern und Besaitungshärten.

Der Sweetspot

Für ein erfolgreiches Spiel mit dem Tennisschläger ist der Sweetspot von besonderer Bedeutung. Der Sweetspot ist der Bereich des Saitenbetts, in dem ein Spieler den Tennisball mit der größten Beschleunigung und Genauigkeit schlägt. Die Rahmenvibration ist hier am geringsten. Deshalb bezeichnet man diesen Bereich auch als optimalen Treffpunkt. Je nach Kopfgröße und Besaitung verändert sich die Größe und Lage des Sweetspots.

1. Schlägerkopfgröße

Die Schlägerkopfgröße gibt die Größe der Schlagfläche eines Tennisschlägers an. Die Kopfgröße beeinflusst im Wesentlichen die Kontrolle eines Schlägers und die Ballbeschleunigung beim Schlag. Je größer der Schlägerkopf ist, desto größer ist auch der Sweetspot. Das ist der Bereich, indem Du den Ball mit maximaler Beschleunigung schlagen kannst. Du hast also mit einem großen Schlägerkopf mehr Power. Darüber hinaus hast Du durch die größere Fläche weniger schlecht getroffene Bälle. Deshalb ist ein großer Schlägerkopf besonders für Anfänger geeignet.

Der Nachteil an einem großen Schlägerkopf ist allerdings, dass Du weniger Kontrolle über den Ball hast. Bei einem kleineren Schlägerkopf ist der Sweetspot zwar kleiner, der Vorteil ist aber, dass Du den Ball mit mehr Präzision schlagen kannst. Wenn Du also ein fortgeschrittener Spieler oder Profi bist, dann wähle einen Schläger mit einer kleinen Kopfgröße.

Du kannst zwischen vier verschiedene Kopfgrößen wählen: Midsize, Midplus, Oversize und Super Oversize. Die Schlägerkopfgröße wird entweder in cm² oder in inch² gemessen. 1 inch² entspricht 6,45cm².

SchlägerkopfgrößeGröße in cm²Größe in inch²
MidsizeBis 625 cm²Bis 96 inch²
Midplus625 – 680 cm²96 – 105 inch²
Oversize681 – 740 cm²106 – 115 inch²
Super OversizeAb 740 cm²Ab 115 inch²

2. Schlägerlänge

Die Schlägerlänge, auch Rahmenlänge genannt, ist die Distanz vom Griffende zum Schlägerkopfende. Bei der Wahl der Schlägerlänge hast Du zwei Möglichkeiten: Die meisten Tennisschläger haben die Standardlänge von 68,6 cm (27 inch). Es gibt aber auch Schläger in Überlänge bis 73,7 cm (29 inch). Diese nennt man Stretch oder Longbody Schläger.

Ein Tennisschläger in Standardlänge ist grundsätzlich leichter zu manövrieren, als ein Stretch Schläger. Das bringt Dir gleichzeitig eine bessere Schlagkontrolle. Wenn Dir diese beiden Punkte wichtig sind, dann bist Du mit einem Schläger in Standardlänge am besten beraten.

Bei einem längeren Tennisschläger ist automatisch die Reichweite des Schlägers größer. Die Überlänge erhöht zusätzlich die Hebelwirkung beim Schlagen des Balls. Insgesamt kannst Du mit einem längeren Schläger eine größere Schlagkraft erzeugen.

2.1 Schlägerlänge für Kinder

Für Kinder bis 150 cm Körpergröße gibt es spezielle Kinderschläger. Die optimale Schlägerlänge richtet sich dabei nach der Körpergröße des Kindes. Kinderschläger gibt es in den Längen von 17 bis 26 inch. Bei den meisten Schlägern wird die Länge in der Modellbezeichnung angegeben, z. B. „HEAD Speed 25“.

Jugendliche ab 13 Jahren spielen in der Regel mit einem Tennisschläger in Standardlänge (27 inch).

Körpergröße in cmLänge in cmLänge in inch
bis 100 cm43 cm17 inch
101 – 110 cm48 cm19 inch
111 – 120 cm53 cm21 inch
121 – 130 cm58 cm23 inch
131 – 140 cm64 cm25 inch
141 – 150 cm66 cm26 inch

3. Rahmenhöhe

Die Rahmenhöhe ist die Kennzahl für die Höhe bzw. Dicke des Schlägerrahmens. Hier kannst Du dich zwischen einem dünnen oder einem dicken Rahmen entscheiden. Die Maßeinheit für die Rahmenhöhe ist Millimeter. Einige Hersteller geben statt einer einheitlichen Rahmenhöhe die einzelnen Höhen aus den drei Bereichen Schlägerkopf, Mitte und Schlägerhals an, z. B. „21-23-21 mm“.

Ein dünner Rahmen besitzt eine Höhe von 17 – 24 mm und ist im Allgemeinen flexibler. Durch diese Eigenschaft verzieht sich der Rahmen stärker beim Schlagen. Du hast folglich eine bessere Schlagkontrolle, musst aber dafür bei der Ballbeschleunigung Abstriche machen.

Foto des Rahmens eines Tennisschlägers

Einen dicken Rahmen erkennen wir and einer Rahmenhöhe von 25 – 30mm. Da ein dickerer Rahmen steifer ist, hast Du beim Schlagen des Balls einen relativ kleineren Energieverlust. Das bedeutet, dass Du eine höhere Ballbeschleunigung erzeugen kannst. Im Gegensatz zum dünnen Rahmen hast Du allerdings eine etwas schlechtere Schlagkontrolle.

4. Rahmenhärte

Genauso wie die Rahmenhöhe hat die Rahmenhärte Einfluss auf die Ballbeschleunigung und die Schlagkontrolle. Die Einheit für die Rahmenhärte nennt man RA. Sie wird auf einer Skala von sehr flexibel (0 RA) bis sehr steif (100 RA) angegeben. Der Großteil der Schläger befindet sich im Bereich von 50 – 70 RA.

Ein flexibler Rahmen weist eine Rahmenhärte von weniger als 70 RA auf. Wenn Du großen Wert auf eine gute Schlagkontrolle legst, dann ist dieser Rahmen genau richtig für Dich. Grundsätzlich verformt sich ein flexibler Rahmen stärker beim Ballkontakt, als ein steifer Rahmen. Demnach ist der Energieverlust größer, was eine schlechtere Ballbeschleunigung bedeutet. Den Energieverlust kannst Du jedoch durch Deine eigene Schlagkraft kompensieren, wenn Du etwas fortgeschrittener bist.

Wenn Du noch Einsteiger bist, empfehlen wir Dir einen harten Schlägerrahmen. Dieser ist durch eine Rahmenhärte von mehr als 70 RA gekennzeichnet. Der Schläger unterstützt Dich beim Schlagen, indem er den Tennisball besser beschleunigt. Somit musst Du selber weniger Kraft aufwenden. Vor allem wenn Du erst vor kurzem mit dem Tennisspielen angefangen hast und Deine Schlagkraft noch nicht so ausgeprägt ist.

5. Schlägergewicht

Das Schlägergewicht ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Auswahl des richtigen Tennisschlägers. Das Gewicht hat sowohl Einfluss auf die Manövrierbarkeit und den Schlagkomfort als auch auf die Leistung des Schlägers. Man teilt das Schlägergewicht in vier verschiedene Gewichtsklassen von „sehr leicht“ bis „schwer“ ein. Das Gewicht der meisten Tennisschläger befindet sich im mittleren Bereich (281 – 300 g).

Prinzipiell kannst Du einen leichten Tennisschläger einfacher schwingen, als einen schwereren. Durch die gute Manövrierbarkeit ist es für Dich einfacher auf anfliegende Bälle zu reagieren. Das ist insbesondere für Volleys am Netz von Vorteil, da Du hier eine extrem kurze Reaktionszeit benötigst. Du musst jedoch beachten, dass ein Schläger mit wenig Gewicht eine geringere Power zur Folge hat. Außerdem werden Vibrationen beim Ballkontakt schlechter abgedämpft, was den Schlagkomfort mindert. Insgesamt ist ein leichter Tennisschläger eher für Anfänger geeignet, um die grundlegenden Schlagtechniken zu erlernen.

Ein schwerer Tennisschläger ist generell leistungsstärker. Mit diesem Schläger hast Du eine höhere Schlagpower. Zusätzlich verbessert das Gewicht die Stabilität des Tennisschlägers beim Ballkontakt. Dadurch nimmt automatisch die Schlagkontrolle zu. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein schwerer Schläger weniger Vibrationen abgibt, sodass Du einen komfortablen Schlag hast. Viele fortgeschrittene Spieler greifen daher zu einem mittelschweren bis schweren Tennisschläger.

Tipp: Wenn Dein Wunschschläger nicht das richtige Gewicht besitzt, hast Du die Möglichkeit es anzupassen. Du kannst einen Schläger bei Bedarf jederzeit schwerer machen, beispielsweise durch Bleistreifen. Einen Tennisschläger leichter zu machen ist allerdings kaum möglich.

SchlägergewichtGewicht in g
Sehr leichtBis 240 g
Leicht240 – 280 g
Mittel281 – 300 g
SchwerAb 300 g

6. Balancepunkt

Der Balancepunkt gibt den Gewichtsmittelpunkt des Tennisschlägers an. Hier befindet sich der Schläger im Gleichgewicht. Je nach Gewichtsverteilung hast Du die Wahl zwischen einem kopflastigen, grifflastigen oder ausgewogenen Tennisschläger. Der Balancepunkt wird vom Griffende des Schlägers aus gemessen und in cm angegeben. Die Standardlänge eines Tennisschlägers beträgt 68,6 cm. Bei einem ausgewogenen Schläger befindet der Balancepunkt bei 33 cm. Liegt Balancepunkt über diesem Wert, dann ist der Schläger kopflastig. Grifflastige Tennisschläger haben einen Balancepunkt von weniger als 33 cm.

Grafik vom Balancepunkt eines Tennisschlägers

Tennisspieler mit einem kurzen Schwungstil spielen gerne mit einem kopflastigen Schläger. Durch das Übergewicht im Schlägerkopf entwickelst Du eine große Schwungkraft und kannst auf diese Weise eine hohe Ballbeschleunigung erzeugen. Andererseits leidet darunter die Manövrierbarkeit des Schlägers. Der Schwerpunkt im Bereich des Schlägerkopfs erschwert Dir einen präzisen Schwung. Du besitzt also eine schlechtere Schlagkontrolle.

Die meisten erfahrenen Spieler bevorzugen einen grifflastigen Tennisschläger. Bei diesem Schläger befindet sich mehr Gewicht im Griffbereich. Diese Eigenschaft erhöht die Manövrierbarkeit des Schlägers, da der Schwerpunkt näher am Körper des Spielers liegt. Auf der einen Seite hast Du hiermit eine sehr gute Schlagkontrolle, auf der anderen Seite ist die Ballbeschleunigung nicht so hoch, wie bei einem kopflastigen Modell. Du musst in der Lage sein, eine ausreichend große Schlagkraft selbst erzeugen zu können. Wenn also Du über einen ausgeprägten und kraftvollen Schwungstil verfügst, dann ist ein grifflastiger Schläger die richtige Wahl für Dich.

Bei einem ausgewogenen Schläger haben Griff und Schlägerkopf nahezu das gleiche Gewicht. Dieser Allroundschläger ist der Mittelweg zwischen einem kopflastigen und einem grifflastigen Tennisschläger. Er bietet Dir sowohl eine durchschnittliche Ballbeschleunigung als auch eine mittlere Schlagkontrolle.

7. Griffstärke

Die Griffstärke bzw. Griffgröße ist der Umfang des Schlägergriffs. Sie wird in cm, im englischsprachigen Raum auch in inch angegeben. Damit der Tennisschläger Dir den besten Spielkomfort gewährleisten kann, muss der Griff an Deine eigene Handgröße angepasst werden. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, mit denen Du die richtige Griffstärke bestimmen kannst:

7.1 Hand ausmessen

Hierfür benötigst Du lediglich die Hand, mit der Du Deine Vorhand spielst, und ein Lineal. Halte Deine Hand gestreckt und positioniere das Lineal nun entlang der Innenseite Deines Ringfingers (s. Abb.). Im nächsten Schritt misst Du die Strecke von der Spitze Deines Ringfingers bis zur unteren waagerechten Handfalte. Die ausgemessene Strecke kannst Du anschließend in der unten stehenden Tabelle mit der richtigen Griffstärke abgleichen.

Foto einer Hand bei der Messung der Griffstärke des Tennisschlägers

7.2 Vorhandgriff mit Zeigefinger

Wenn Du die Griffstärke Deines Tennisschlägers kontrollieren möchtest, kannst Du folgende Methode anwenden. Nimm den Griff in Deine Hand und halte den Schläger so, als wenn Du eine ganz normale Vorhand spielen würdest. Jetzt nimmst Du den Zeigefinger Deiner anderen Hand und versuchst ihn in die Lücke zwischen der Spitze Deines Ringfingers und dem Handballen zu legen (s. Abb.). Wenn die Griffstärke stimmt, dann passt Dein Zeigefinger exakt in diese Lücke.

Foto einer Hand, die den Griff eines Tennisschlägers hält

Tipp: Wenn Dein Wert jetzt zwischen zwei Griffstärken liegt, z. B. zwischen L3 und L4, dann empfehlen wir Dir, immer die kleinere der beiden Griffstärken auszuwählen. Du kannst mithilfe von Übergriffbändern den Umfang des Griffs und somit die Griffstärke vergrößern. Es ist aber leider nicht möglich, die Griffstärke zu verkleinern.

GriffstärkeUmfang in cmUmfang in inch
L010,2 cm4 inch
L110,5 cm4 1/8 inch
L210,8 cm4 1/4 inch
L311,1 cm4 3/8 inch
L411,4 cm4 1/2 inch
L511,7 cm4 5/8 inch

8. Saitenbild

Das Saitenbild bzw. Saitenmuster gibt an, wie viele Längs- und Quersaiten Dein Tennisschläger hat. Dabei wird immer zuerst die Anzahl der Längssaiten und dann die Anzahl der Quersaiten genannt. Beispielsweise besitzt der Schläger bei einem 16×19 Saitenbild 16 Längs- und 19 Quersaiten. Die häufigsten Saitenbilder der Tennisschläger sind 16×19 oder 18×20. Je nach Anzahl der Saiten unterscheiden wir zwischen einem offenen und einem geschlossenen Saitenbild.

Grafik vom Saitenbild eines Tennisschlägers

Ein offenes Saitenbild (z. B. 16×19) bedeutet, dass der Schläger weniger Längs- und Quersaiten hat. Demnach ist der Abstand der Saiten größer. Bei einem offenen Saitenbild profitierst Du generell von einer guten Ballbeschleunigung und einem hohen Spin. In diesem Fall geben die Saiten stärker nach, wodurch der Tennisball tiefer in das Saitenbett des Schlägers eindringt. Diesen Effekt nennt man auch den „Trampolineffekt“. Ein Nachteil ist, dass die Saiten sehr stark beansprucht werden und demensprechend die Haltbarkeit geringer ist. Zudem ist die Schlagkontrolle mit diesem Seitenbild schlechter. Wir raten Dir, ein offenes Saitenbild zu wählen, wenn Du noch Anfänger bist oder Du sehr gerne mit Spin spielst.

Bei einem geschlossenen Saitenbild (z. B. 18×20) besitzt der Tennisschläger mehr Saiten, als bei einem offenen Saitenbild. Durch den kleineren Abstand der einzelnen Saiten, wirkt das Saitenbett etwas steifer. Der Ball kann beim Schlag also nicht mehr so tief in das Saitenbett eindringen. Zwar hast Du mit einem geschlossenen Saitenbild eine schlechtere Ballbeschleunigung und weniger Spinpotential, aber dafür eine höhere Schlagkontrolle. Hinzu kommt eine bessere Lebensdauer der Saiten, da diese weniger abgenutzt werden. Die meisten erfahrenen Spieler und Profis bevorzugen daher ein geschlossenes Saitenbild.

Tipp: Achte beim Kauf eines Tennisschlägers, ob dieser besaitet oder unbesaitet ausgeliefert wird. Wenn der Tennisschläger noch unbesaitet ist, bieten manche Hersteller an, den Schläger mit Deiner Wunschsaite zu bespannen. Bietet der Hersteller keinen Besaitungsservice an, kannst Du den Tennisschläger und die Saite getrennt kaufen und den Schläger anschließend in einem Fachgeschäft bespannen lassen.

Genauso wichtig wie der richtige Tennisschläger ist die Wahl der richtigen Besaitung. In unserem Tennissaiten Ratgeber zeigen wir Dir, was Du bei der Auswahl beachten musst. Du erfährst in wenigen Schritten, wie Du Deine Wunschsaite findest.

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